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Im Portrait: Reinhard Erich - Jürgen Zander - Ron Warncke - Marie Gromke - Norbert Helle - Rosie Gromke - Marcus Lamp - Hans Otto Muhs - Familie Ziesenitz

Auf dieser Seite wollen wir unsere Tennisspielerinnen und Tennisspieler vorstellen. Sie erhalten ein paar persönliche Details, Sie erfahren, warum die hier vorgestellten Personen gerne Tennis spielen, was ihnen an unserem Verein gefällt, aber auch, was ihnen nicht zusagt und vieles mehr. Dies geschieht natürlich auf freiwilliger Basis.

Reinhard Erich - der Marathonmann

Reinhard Erich

Seit 1986 ist Reinhard Mitglied im TC Hagen, also fast seit der Gründung des Vereins.

Zweimal schon wurde er Vereinsmeister der Herren, einmal im Doppel zusammen mit Willy Meyen und viele Male im Mixed zusammen mit Ulrike Lorenzen.

Und seit vielen Jahren steht er in der Herren-Rangliste ganz oben. Trotz seiner 50 Jahre konnte er bis jetzt dank seiner gefürchteten Rückhand und seiner flinken Beine den Ansturm der Jungen standhalten.

Für den Verein ist Reinhard aber auch noch aus einem anderen Grund "wertvoll": Er hat ein gutes Händchen für die Herrichtung der Plätze zu Beginn der Saison und zeigt sich dafür verantwortlich, unterstützt von vielen anderen fleißigen Vereinsmitgliedern.

Reinhards Beine wurden schon erwähnt. Sie sind nicht nur flink, sondern auch ausdauernd. Der Beweis dafür wurde am 20. April beim Hamburg-Marathon erbracht.

12 Wochen hartes Training lagen hinter ihm. Begonnen hatte alles bei Schnee und Eis und eisigem Wind. Einsam aber eisern zog Reinhard seine Runden über die Felder rund um Probsteierhagen. Er steigerte sich von 42 auf 65 km pro Woche.

2 Tage vor dem Tag X wurden die Nächte ruhe- und schlaflos.

Am 29. April holte er die Startunterlagen ab. Die Startnummer lautete 15348. Die Startzeit war Sonntag, 9.15 Uhr aus Block C. Und Reinhard war einer unter 23000 Läufern.

Reinhard

Das bedeutete: 4.30 Uhr aufstehen, 6.00 Uhr Abfahrt aus Kiel mit dem Bus der Zippel's Läuferwelt, 7.45 Uhr Ankunft in Hamburg bei den Messehallen. Danach umziehen, aufwärmen und dann ab zum Start.

Um 9.15 Uhr erfolgte unter dem brausenden Beifall zahlreichen Zuschauern und Fans der Start. Gänsehautgefühl. Die Strecke führte über die Reeperbahn (keine Zeit für die Schönen!), den Fischmarkt, die Landungsbrücken und dann um die Alster herum. Alle 5 Kilometer Wasser und Bananen. Viele Kinderhände reckten sich den Läufern zum Abklatschen entgegen. Immer wieder ein Krippeln im Bauch, ausgelöst durch den Beifall, die aufmunternden Zurufe und die begeisternde Musik.

Ab 30 Kilometer wurde es richtig hart. Zu diesem Zeitpunkt war Reinhart schon 3 Stunden unterwegs. 5 Kilometer später: nur noch Tunnelblick, die Oberschenkel schmerzten, jetzt nur keinen Krampf. Bei 40 Kilometer ein Blick auf die mitgereisten Fans - das gab wieder Mut. Dann endlich das Ziel, die letzten 600, 500, ... 100 m - einfach nur fertig, aber auch glücklich es geschafft zu haben. Welch ein überwältigendes Gefühl!

Reinhard mit Sponsor T-Shirt

4 Stunden, 59 Minuten und 13 Sekunden (und sehr gleichmäßige 10 km Durchgangszeiten von 1:10), Platz 13167 von insgesamt 23000 Läufern und Läuferinnen - für den Anfang nicht schlecht! Hinzu kamen 7000 Walker, Skater und Handbiker und die vielen, vielen Zuschauer, mehr als eine halbe Million.

Und als nächstes? Berlin (?), New York (?), ... und ein paar zusätzliche Sponsoren neben der Firma Berker und Mennekes.

Aber erst einmal einen herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung, Reinhard.

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Jürgen Zander

Heute bin ich fast sechzig, aber der Tennissport beim TCH erhält jung und geistig fit! Wie fing es wohl an? Ein kleiner Artikel in der Zeitung mit dem Titel "Auf den Spuren von Steffi und Boris" machte mich neugierig. Nach meinem bisher größten sportlichen Hobby - dem Prellballsport - suchte ich eine neue Herausforderung und wollte auch mal ein Racket probieren. Ein Termin wurde abgemacht und schon ging es los, aber wie? Ein gestandener Spieler des TCH versuchte mir die ersten Bälle vorsichtig zuzuspielen, aber ich drosch drauf und er musste gleich in Deckung gehen. Nach einiger Zeit des guten Zuredens ließ ich ihn leben und begann ruhiger zu spielen. Und siehe da, es klappte. Das war vor ca. 15 Jahren. Und ich habe nie bereut, dass ich mit dem Tennis anfing.

Jürgen

Warum spiele ich Tennis?

In erster Linie geht es darum im Freien einer körperlichen Ertüchtigung nachzugehen. Es gibt auch noch einen zweiten Grund, nämlich Sport mit Gleichgesinnten zu betreiben. Tennis ist auch ein Mannschaftsport, z.B. wenn es darum geht, an Punktspielen teilzunehmen.

Ich muss mich beim TCH gut benommen haben, denn schon bald wurde der Ruf nach Übernahme von Ehrenämtern laut.

Ok, ich war bald im Vorruhestand und nur auf der Couch wollte ich auch nicht liegen. Und der Posten "Festausschuss" war meine spezielle Sache. Reisen planen, Veranstaltungen organisieren, das war mein Ding. Das mache ich nun seit dem Jahre 2000 mit viel Freude.

Dass ich seit diesem Zeitpunkt auch noch der Gesamtteamchef der Herrenmannschaften wurde, ehrt mich besonders. Den Mannschaftführerposten habe ich zwar auch seit dem Jahr 2000 inne, aber das soll man nicht überbewerten, einer muss ja den Kopf hinhalten.

Ich will nun aber kein Loblied über mich singen, ich mache alle diese Aufgaben wirklich gerne. Die Führung des TCH - also der Vorstand - kommt mir aber auch in allen Belangen sehr entgegen, so dass die Aufgaben zu bewältigen sind.

Zum Schluss möchte ich alle Unentschlossenen aufrufen doch einmal das Tennisspiel zu probieren, denn hier kann man in toller Kameradschaft seinem Körper und seiner Seele einiges abverlangen.

J.Z., 2003

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Dieses Portrait entstand auf Grundlage eines vorgegebenen Fragebogens:

Ron Warncke - Jugendwart

Fragebogen zur Person - Es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden!

Ron

Mein Name ist Ron Warncke.

Ich spiele Tennis seit 1990

Ich habe mit dem Tennis angefangen, weil das Training so viel Spass gebracht hat.

Mein größter Tenniserfolg war, dass ich meine Freundin auf dem Tennisplatz kennengelernt habe.

Ich spiele beim TC Hagen, weil ich die lockere Atmosphäre schätze.

Ich spiele 2 x pro Woche Tennis.

Wenn ich nicht gerade beim Tennis bin, kümmere ich mich um mein Studium und versuche noch andere Sportarten zu betreiben.

Tennisspielen bedeutet für mich sportliche Herausforderung, viel Spass und auch nach einer Niederlage gemütlich ein Bier zusammen zu trinken.

Meine Mannschaft ist die Herren-Mannschaft.

Ich schätze an unserem Verein, dass alle Mitglieder gut miteinander auskommen und natürlich die tolle Lage.

Meine sportlichen Ziele für 2006 sind: Meine Ergebnisse der Clubmeisterschaften 2005 mindestens zu verteidigen.

Ich wünsche unserem Verein viele neue Mitglieder besonders im Jugendbereich.

Für mich ist der/die beste Tennisspieler/in aller Zeiten Stefan Edberg.

Mein Tipp an unsere deutschen Tennisspieler (Tommy Haas, Nicola Kiefer,): Üben, üben, üben!

Ergänzungen:

Alter: 25 Jahre

Beruf: Student

Lebensmotto: "Nicht weil es unerreichbar ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es unerreichbar."

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Dieses Portrait entstand auf Grundlage eines vorgegebenen Fragebogens:

Marie Gromke - Jugendwartin

Fragebogen zur Person - Es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden!

Marie

Mein Name ist Marie Gromke.

Ich spiele Tennis seit 17 Jahren.

Ich habe mit dem Tennis angefangen, weil ...

Mein größter Tenniserfolg war die Kreismeisterschaft.

Ich spiele beim TC Hagen, weil man dort so viel spielen kann.

Ich spiele 2 x pro Woche Tennis.

Wenn ich nicht gerade beim Tennis bin, studiere ich und genieße die freie Zeit.

Tennisspielen bedeutet für mich Ausgleich mit Freunden an der frischen Luft.

Meine Mannschaft ist die ...

Ich schätze an unserem Verein, das gesellige Zusammensein, die gemütliche Anlage und die Internetseite.

Meine sportlichen Ziele für 2006 sind ...

Ich wünsche unserem Verein mehr Mitglieder.

Für mich ist der/die beste Tennisspieler/in aller Zeiten Roger Federer.

Mein Tipp an unsere deutschen Tennisspieler (Tommy Haas, Nicola Kiefer,): Trainieren und gegen die Nervosität ankämpfen.

Ergänzungen:

Alter: 24 Jahre

Beruf: Studentin

Lebensmotto: "Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es passiert ist."

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Dieses Portrait entstand auf Grundlage eines vorgegebenen Fragebogens:

Norbert Helle - Kassenwart, Gestalter dieser Internetseite

Fragebogen zur Person - Es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden!

Norbert

Mein Name ist Norbert Helle.

Ich spiele Tennis seit 1989.

Ich habe mit dem Tennis angefangen, weil ich eine neue sportliche Herausforderung suchte.

Mein größter Tenniserfolg war Vizemeister im Doppel mit Jürgen Zander 2005.

Ich spiele beim TC Hagen, weil im Verein eine sehr nette Atmosphäre herrscht.

Ich spiele 2 x pro Woche Tennis.

Wenn ich nicht gerade beim Tennis bin, fotografiere ich und bearbeite die Bilder am Computer, oder arbeite im Garten, ... - langweilig wird mir nie!

Tennisspielen bedeutet für mich pure Freude.

Meine Mannschaft ist die Herren 50 (Herren 09).

Ich schätze an unserem Verein, dass immer etwas los ist.

Meine sportlichen Ziele für 2006 sind: Wieder den Anschluss zu bekommen nach einer Rückenoperation.

Ich wünsche unserem Verein mehr jugendliche Mitglieder.

Für mich ist der/die beste Tennisspieler/in aller Zeiten Martina Hingis.

Mein Tipp an unsere deutschen Tennisspieler (Tommy Haas, Nicola Kiefer,): Reißt Euch 'mal zusammen!

Ergänzungen:

Alter: 56 Jahre

Beruf: Studiendirektor an einer Berufschule

Lebensmotto: "Nach einem Tief kommt auch immer wieder ein Hoch!"

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Dieses Portrait entstand auf Grundlage eines vorgegebenen Fragebogens:

Rosie Gromke - unsere Frohnatur!

Fragebogen zur Person - Es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden!

Ron

Mein Name ist Rosie Gromke.

Ich spiele Tennis seit 1987.

Ich habe mit dem Tennis angefangen, weil meine Freunde schon begeistert dabei waren.

Mein größter Tenniserfolg war 1999, als ich Vereinsmeisterin im Einzel wurde.

Ich spiele beim TC Hagen, weil es eine offene Gemeinschaft ist.

Ich spiele 1 x pro Woche Tennis.

Wenn ich nicht gerade beim Tennis bin, gehe ich ins Fitnessstudio.

Tennisspielen bedeutet für mich körperliche Ertüchtigung und ganz viel Lachen.

Meine Mannschaft ist die Damen 40.

Ich schätze an unserem Verein das Miteinander, die Hilfsbereitschaft, einen kompetenten Vorstand.

Meine sportlichen Ziele für 2006 sind: Dabeisein ist Alles!

Ich wünsche unserem Verein, dass es weiterhin so viele Mannschaften gibt und sich der Jugendbereich weiter entwickelt.

Für mich ist der/die beste Tennisspieler/in aller Zeiten Steffi Graf und Boris Becker.

Mein Tipp an unsere deutschen Tennisspieler (Tommy Haas, Nicola Kiefer,): Mögen sie den Biss entwickeln, den Boris + Steffi immer hatten.

Ergänzungen:

Alter: 56 Jahre

Beruf: Geschäftsführerin des DRK-Kindergartens und Hausfrau

Lebensmotto: "Lass Dich nicht unterkriegen, es geht immer wieder weiter!"

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Marcus Lamp - das Aufschlagwunder (... wenn er trifft!)!

Marcus

Moin !

Mein Name ist Marcus Lamp, aber alle rufen mich eigentlich nur "Lampe". Schon Mitte der achtziger Jahre fing ich an (auf dem Schulhof der DGS Probsteierhagen) so nebenbei Tennis mit meinen Kameraden zu spielen. Der Entschluss richtig anzufangen kam mit dem Auftritt von Boris und Steffi. Für mich ist das immer noch die größte Zeit, in der Tennis gespielt und zelebriert wurde. Heute geht es nur noch um Geld und es werden keine Emotionen mehr zugelassen, jedenfalls nicht bei den "Großen" dieser Sportart. Da lob ich mir einen Connors, McEnroe und auch einen Becker. Die verstanden es noch, ein richtiges Schauspiel auf dem Platz zu zelebrieren.

Eigentlich bin ich Tischtennisspieler und das "verfluchen" heute noch so ziemlich alle im Verein. Es geht doch nichts über gepflegte Stoppbälle und einen Rückhand-Slice. (Sollte in der Regel ein Stoppball werden, wurde nur zu lang - nun ja, braucht ja keiner wissen )

Tennis bedeutet für mich: "Man muss ja etwas tun, um nichts anzusetzen." Na ja, der Weg ist das Ziel.

Dieses Jahr beschloss ich, dass mir die diversen Titel mit meinem Doppelpartner Gunnar Uslar nicht mehr reichen! Also nahm ich das ganze Jahr über am Training teil. Und ich lernte während des Spiels "die Klappe" zu halten!! Das musste auch meine Mixedpartnerin leidvoll erfahren: "Sag doch mal was!!! - NÖÖÖ." - Sorry, Martina.

So kam es dann zum größten Erfolg meiner Laufbahn, zum Gewinn der Einzelvereinsmeisterschaft bei der ich zum ersten Mal meinen ärgsten Konkurrenten (der spielte damals schon mit mir auf oben genanntem Schulhof) geschlagen habe. Meine Konzentration und Entschlossenheit verdanke ich der absoluten Ruhe und Abgeschiedenheit der Kasseteiche in Muxall.

Zurzeit besuche ich die technische Akademie Nord, wo ich versuche mein neu gestecktes Ziel zu erreichen: Staatl. geprüfter Elektrotechniker. und das in meinem zarten Alter von 31. Außerdem bin ich Single. Meine Hobbys sind Angeln auf und an der Ostsee (es geht doch nichts über die Ruhe und die Wellen am Strand oder die kleine Welle unterm Boot), Tennis und Tischtennis. Nebenbei helfe ich auch noch am Kasseteich als "Fischverkäufer" und "Mädchen" für alles.

Sept. 2006, Marcus Lamp

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Hans Otto Muhs - Die Zuverlässigkeit in Person

Hans OttoMein Name ist Hans Otto Muhs, ich bin 72 Jahre alt und wohne in Neumünster. Seit 1979 spiele ich Tennis.

Von 1967 bis 1990 spielte ich Tischtennis, zunächst beim SV Boostedt und anschließend beim SV Tungendorf.

Der Tennissport hat mich schon immer fasziniert, daher habe ich 1979 damit begonnen.

Meine größten Erfolge waren:

Von 2002 bis 2009 nahm ich aus beruflichen Gründen eine Tennispause.

Ich spiele beim TC Hagen, weil der Tennisverein mich bei meinen Punktspielbesuchen mit dem TC Wittorf positiv beeindruckt hat!

Für den Verein spricht eine Lockere Atmosphäre, jeder spielt mit ( fast ) jedem, die wunderschöne und gepflegte Anlage, die Internetseite und es gibt sogar noch eine gut organisierte Vereinsmeisterschaft!

Im Sommer bin ich bei schönem Wetter auf dem Campingplatz in Heidkate und fahre von dort möglichst 2 Mal pro Woche zum Tennisspielen zum TC Hagen.

Bin ich nicht gerade beim Tennis, genieße ich mit meiner Frau Hannelore die schöne Natur in der schönen Probstei mit dem Fahrrad.

Tennis spielen bedeutet für mich viel Spaß und körperliche Ertüchtigung.

Meine Mannschaft ist die Herren 60.

Ich schätze an unserem Verein das Miteinander und einen kompetenten Vorstand!

Unserem Verein wünsche ich viele neue Mitglieder.

Meine sportlichen Ziele für 2016 sind: Nur 1 Mal erfolgreich sein mit der Mannschaft Herren 60 in der starken Bezirksliga!

Neumünster, Juni 2016


Hans Otto
Die Fotos zeigen Hans Otto im Juli 1986 und im Mai 2016

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Familie Ziesenitz - Eine sehr sportliche Familie

Das Tennisspielen wurde uns Kindern quasi mit in die Wiege gelegt; schließlich spielen unsere Eltern beide von Kindesbeinen an Tennis, wenn auch mit jahrelanger Unterbrechung im Erwachsenenalter.
Als unsere Eltern Deike und Alexander wieder mit dem Tennissport anfingen, entdeckten auch wir die Freude an dieser Sportart. Wir nahmen alle am Vereinstraining des TC Hagen teil und machten so unsere ersten Schritte.
Mittlerweile haben wir große Fortschritte gemacht. lch nehme sogar am Kreisjugendtennistraining teil und spiele mit der Knabenmannschaft des TC Hagen regelmäßig Punktspiele, zurzeit sogar recht erfolgreich: Wir sind Tabellenführender.
Auch unsere Eltern spielen wieder Punktspiele für die Damen 30 bzw. Herren 40.
Mia und Pelle haben große Freude am Vereinstraining und nahmen schon erfolgreich an den Vereinsmeisterschaften teil.
Bosse Ziesenitz


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Deike Alexander Bosse Pelle
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Mia Bosse mit seiner Trainingsgruppe      
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